Am Sonntag,14.12.2025, unterzogen sich Karate-Schüler der Dojos Schweich und Föhren der nächsthöheren Gürtelprüfung nach den Vorgaben der Shorinji Budo Union (SBU).
Vor den Augen der Prüfer, Renshi Hermann Meisberger (6. Dan, Schweich), Renshi Robert Lentes (6. Dan, Föhren), Sensei Ferdinand Matl (6. Dan, Schweich), Sensei Jutta Pfeifer (5. Dan, Schweich), Sensei Michael Hartmann (5. Dan, Schweich), Kevin Schneider (4. Dan, Schweich) Petra Hower (3. Dan, Föhren), Carmen Kordel (2. Dan, Föhren), und Jonas Pohr (2. Dan, Föhren) mussten die Schüler ihr Können und ihre Fähigkeiten in den Disziplinen Kihon (Grundtechniken und Kombinationen aus diesen Grundtechniken), Kata (stilisierter Kampf gegen einen imaginären Gegner), ab dem Blaugurt auch im Kobudō (Handhabung alter okinawanischer Waffen – bei dieser Prüfung Bo = langer Stock und Tambo = kurzer Stock), und Kumite (Kampf gegen einen realen Gegner) unter Beweis stellen.
Die folgenden Mitglieder der Abt Karate des TuS Mosella Schweich legten erfolgreich ihre Prüfungen ab:
zum Weiß-Gelb (6. Kyu-Ho):
Maeiar Alali
Yassan Alali
Andrij Kara
Salma Mouh
Lorenz Schüring
Ole Steinmill
zum Gelbgurt (6. Kyu):
Lia Breit
David Christ
Hanna Follmann
Tom Friess
Nora Jonas
Philip Kempen
Robin Kempen
Anastasia Stein
Fabian Thon
Anna Josefine Zub
Dimitrij Zub
zum Grüngurt (5. Kyu):
Felix Löhr
zum Blaugurt (4. Kyu):
Michael Santos
Sebastian Zesewitz
zum Braungurt (3. Kyu):
Siegfried Loch
Allen Karateka einen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!
Die erfolgreichen Karateka mit (im Hintergrund) den Prüfern
Kurz vor dem Ende des Trainings der Kinder und Jugendlichen am Dienstag, 09. Dezember, erhielt das Dojo überraschenden Besuch von Nikolaus und seinem düsteren Begleiter, Knecht Ruprecht..
Bevor die beiden ihre Geschenke verteilten, erwartete Nikolaus jedoch von den Karateka einen Beweis ihrer Fähigkeiten in Form einer Kata. Der – unwiderstehlichen! – Bitte kamen die Kinder gerne nach..
Antwort auf die Frage einer jungen Dame, ob er denn auch Karate könne, demonstrierte Nikolaus seine Fähigkeiten in Form einer von von ihm selbst entwickelten Kata, deren Feinheiten selbst die erfahrenen Trainer erstaunte.
Zum Abschied erhielten die Kinder einen Schokoladen-Nikolaus mit der Ermahnung, diesen nicht schon vor dem Abendbrot zu genießen.
Wie in den letzten Jahren führten die Abteilungen Karate des TuS Mosella Schweich und des SV Föhren am Wochenende 14. – 16.11.2025 ihr gemeinsames Trainingswochenende, dieses Jahr in der Jugendherberge Echternach, durch.
Teilnehmer der Abt. Karate TuS Mosella Schweich
Am Freitagnachmittag wurden Grundtechniken (Kihon) und Kata (Kampf gegen einen imaginären Gegner mit dem Tambo (Kurzstock) und dem Bo (Langstock) eingehend geübt.Am Samstag – wie auch am Sonntag – beteiligten sich alle Teilnehmer noch vor dem Frühstück unter Leitung von Sensei Jutta Pfeifer (Dojo Schweich) an einer Stunde Tai Chi Chuan, um Körper und Geist auf die nachfolgenden Karateunterrichte einzustimmen.
Tai Chi Chuan
Am Samstagvormittag wurden zunächst mit Partnern Angriffe und Abwehr intensiv trainiert. Ziel war hierbei, Verteidigungstechniken drillmäßig zu üben, um (für den Fall eines realen Angriffs) die Bewegungsabläufe zu automatisieren.
Anschließend erlernten die Farbgurte eine neue Kata, die Schwarzgurte konzentrierten sich auf die Feinheiten der bereits erlernten Kata.
Am Samstagnachmittag wurden zunächst die zuvor erlernten Kata noch einmal wiederholt. Im Anschluss unterwies Sensei Hermann Meisberger (Dojo Schweich) die Teilnehmer in einfachen, gerade deswegen aber wirkungsvollen Techniken der Selbstverteidigung.
Selbsteverteidigung
Zum Abschluss dieser Trainingseinheit mussten die Karateka ihre Kondition wie auch ihr Reaktionsvermögen beim Kumite mit wechselnden Partnern „an der Wand“ (keine Ausweichmöglichkeit !) beweisen.
Am Sonntagvormittag standen unter Leitung von Sensei Robert Lentes (Dojo Föhren) noch einmal die Grundtechniken mit dem Bo auf dem Programm, wobei dieses Mal mit einem Partner geübt wurde, um die Genauigkeit der Handhabung des Bo wie auch die Wirkung eines Angriffs einschätzen zu können.
Bo Partnertechniken
Den Abschluss des Trainings bildeten dann Zweikämpfe mit gepolsterten Bo´s, die allen Teilnehmern ein Höchstmaß an Kondition und Konzentration abverlangten.
Bo Kumite
Alle Karateka äußerten sich am Ende positiv über das Training, das für einige Neues, für andere bisher unbekannte Aspekte für das künftige Training beinhaltete.
Ein Termin für das Trainingswochenende im nächsten Jahr ist bereits ins Auge gefasst.
Am Samstag, 06.09.2025, fand der alljährliche Bundeslehrgang der Shorinji Budo Union Deutschland e.V. (SBU) statt. Rund 60 Karateka aus den Dojos Bergen-Enkheim, Föhren, Schweich, Trier und Zerf trafen sich in Schweich, um unter der Leitung von Sensei Axel Roth ihre Kenntnisse zu vertiefen und ihre Fähigkeiten zu erweitern.
Teilnehmer der Abt. Karate des TuS Mosella
Eine besondere Ehrung erfuhr Sensei Axel Roth: ihm wurde durch Sensei Gisela Marsh auf Beschluss des Präsidiums der SBU der 8. Dan und gleichzeitig der Titel „Hanshi“ – dieser Titel bedeutet so viel wie Vorbild / vollständiger Meister, er weist auf umfangreiches Wissen über die Kampfkünste und die Integrität des Inhabers hin – verliehen.
Das darauf folgende Training begann mit den Grundtechniken (Kihon), wobei besonderer Wert auf Stellung, Körperhaltung und präzise Ausführung der Hand- und Fußtechniken gelegt wurde.
Anschließend wurde mit Partnern Angriffe und die entsprechenden Abwehr- und Kontertechniken geübt. Ziel dieser Übungen waren das Erkennen der Angriffstechnik, die schnelle Reaktion mit einer geeigneten Abwehr und einem Gegenangriff auf die verwundbaren Stellen des Gegners / Partners. Zudem lernten die Karateka hierbei, die in den Kata in verschlüsselter Form enthaltenen Techniken in der Realität anzuwenden.
Am Nachmittag wurden, abhängig von den jeweiligen Gürtelgraden, intensiv Kata – der Kampf gegen einen imaginären Gegner – geübt. Schwerpunkt bei der Ausführung der Kata war das korrekte Umsetzen der zuvor bei den Grundtechniken erlernten Aspekte. Die Senseis / Trainer leisteten hierbei tatkräftige Unterstützung und gingen detailliert auch auf besondere Merkmale der jeweiligen Kata ein.
Im Anschluss an den Lehrgang quittierten etliche Karateka in den WhatsApp-Gruppen die Intensität und die Ausführlichkeit dieses Trainings mit 👍
Das alljährliche Sommertrainingslager der Shorinji Budo Union (SBU) in der Sport- und Bildungsstätte der Sportjugend Hessen in Wetzlar fand in diesem Jahr in der Zeit 02. – 08. August statt.
Nach dem Abendessen am Samstag eröffnete Sensei Axel Roth (7. Dan) als Lehrgangsleiter offiziell das diesjährige Sommertrainingslager. Er begrüßte rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Dojos Bergen-Enkheim, Brunoy (Paris), Föhren, Schweich und Trier, die ihr Können und Wissen auf den Gebieten Karate und Tai Chi Chuan erweitern und vertiefen wollten.
Er erläuterte noch einmal das Ziel des Trainings, nämlich die Weitergabe des von unserem verstorbenen Shihan Bill Marsh vermittelten Wissens.
Alle Teilnehmer des diesjährigen Sommertrainingslagers
Karateka des Dojo Schweich
Schüler des Tai Chi Chuan Dojo Schweich
Wie auch in den vergangenen Jahren begann das Training jeden Morgen um 06:30 Uhr mit einer Einheit Tai Chi Chuan, wobei Sensei Axel Roth von Sensei Jutta Pfeifer (Dojo Schweich) und Anke Braun (Dojo Trier) unterstützt wurde.
Anschließend absolvierten die Karateka im Wechsel mit den Schülern des Tai Chi Chuan an den Vor- und Nachmittagen jeweils ihr eigenes Programm.
Die Karateka übten intensiv (bereits bekannte) grundlegende Techniken (Kihon), wobei Sensei Axel Roth besonderen Wert auf die korrekte Ausführung und die Beachtung wesentlicher Aspekte, z.B. den der zurückziehenden Hand (Hikite), legte.
Ebenso stand Kobudo – das Training mit alten japanischen Waffen – auf dem Programm. Die Anfänger erlernten die grundlegenden Techniken in der Handhabung des Tambo (kurzer Stock).
Die höheren Farbgurte und Dan-Träger übten, abhängig vom jeweiligen Kenntnisstand, den Umgang mit Bo, Sai, Tonfa, Tekwa, Kama und Tinbe in Form von Kihon und Kata.
Beim Zweikampf mit gepolsterten Tambo gerieten die Karateka ziemlich ins Schwitzen, da diese Duelle nicht nur körperlich anstrengend sind, sondern auch ein Höchstmaß an geistiger Wachsamkeit und Reaktionsvermögen erfordern.
Am Mittwochnachmittag stand eine Prüfung auf dem Programm. Sensei Ferdinand Matl legte erfolgreich die Prüfung zum 6. Dan ab.
Sensei Ferdinand Matl mit Prüfer Sensei Axel Roth (links) und Trainer Sensei Hermann Meisberger (rechts).
Am Donnerstag unterwies Hugo Besin (Dojo Brunoy) die Karateka im Kumite in der Nahdistanz mit hierfür geeigneten Techniken – z.B. Empi-Uchi, Hiza-Geri, Mawashi-Tsuki – sowie aus der mittleren Distanz mit entsprechenden Techniken wie beispielsweise Mae-Geri, Ushiro-Geri, Oi-Tsuki und unterschiedlichen Kombinationen. Die Übungen mit wechselnden Partnern erwiesen sich als sehr schweißtreibend.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich nur dem Tai Chi Chuan widmeten, übten die normalen Formen ohne Waffen wie auch die mit Schwert und Säbel.
Bei der Abschlussbesprechung zeigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausnahmslos zufrieden mit der Gestaltung und Durchführung des Lehrgangs und lobten die Geduld der Trainer mit gerade für die Anfänger schwer nachzuvollziehenden Abläufen.
Das Sommertrainingslager im nächsten Jahr ist bereits in der Planung.
Am Samstag, 24.05.2025, fand im Dojo Frankfurt der diesjährige Kinderlehrgang der Shorinji Budo Union (SBU) unter der Leitung von Kyoshi Axel Roth (7. Dan) statt. An diesem Lehrgang nahmen dieses Mal Kinder und Jugendliche der Dojos Föhren, Frankfurt und Schweich teil.
Teilnehmer des TuS Mosella / Abt Karate
Nach Begrüßung und Eröffnung des Lehrgangs erläuterte Kyoshi Axel Roth die Bedeutung der unterschiedlichen Gürtelfarben der Dan-Träger und der verschiedenen Titel wie Sensei, Renshi und Kyoshi.
Anschließend wurden die Schüler durch die beteiligten Trainer intensiv in der korrekten Ausführung der Grundtechniken (Kihon) unterwiesen. Dabei lag der Schwerpunkt auf einer stabilen Stellung, der korrekten Körperhaltung und dem wichtigen Aspekt der Atmung.
Am Nachmittag besprachen zunächst die Trainer die Durchführung eines Kata- (festgelegte Form eines Kampfes gegen einen imaginären Gegner) sowie eines Kumite- (freier Kampf nach festgelegten Regeln) Wettbewerbs unter Leitung von Renshi Hermann Meisberger (6. Dan, Dojo Schweich) und Renshi Robert Lentes (6.Dan, Dojo Föhren).
Währenddessen maßen sich die Kinder unter Anleitung von Kyoshi Axel Roth mit- und untereinander in Geschicklichkeitsspielen, die Kondition und Koordinationsvermögen gleichermaßen beanspruchten und förderten.
Die anschließenden Wettbewerbe in Kata und Kumite boten den meisten Schülern die Möglichkeit, sich mit den Verfahrensweisen und Schwerpunkten derartiger Wettbewerbe vertraut zu machen. Die als Kampfrichter waltenden Dan-Träger nutzten die Gelegenheit, ihren Blick für wertbare Techniken zu schärfen, und nahmen sich dabei auch die Zeit, die Kinder auf Fehler hinzuweisen und – gerade beim Kumite – bessere Möglichkeiten einer Aktion anzubieten.
Zum Abschluss des Lehrgangs dankte der Repräsentant der SBU, Sensei Ferdinand Matl, dem Dojo Frankfurt für die Organisation, Kyoshi Axel Roth für die durchdachte Planung und Durchführung des Lehrgangs, und den beteiligten Dan-Trägern für ihr Engagement bei der Unterweisung der Kinder.
Im Nachgang berichteten einige Eltern, dass die Kinder den Lehrgang „toll“ fanden und er für sie ein schönes und eindrucksvolles Erlebnis war.
Vom 21. – 23.03.2025 fand in Braunshausen unter Leitung von Kyoshi Axel Roth der diesjährige Schwarzgurt-Lehrgang unseres Dachverbandes, der Shorinji Budo Uion Deutschland e.V. (SBU), statt. Beteiligt waren 32 Schwarzgurte aus den Vereinen Föhren, Frankfurt, Schweich und Trier. Zur Freude aller hatten auch 9 Dan-Träger aus den befreundeten Dojos aus dem Elsass und Brunoy (Paris) die lange Fahrt auf sich genommen, um an diesem Lehrgang teilzunehmen.
Der Freitagabend war einem speziellen Training der Renshis und Senseis vorbehalten.
Der Samstag begann für alle mit dem Fokus auf Kondition sowie der korrekten Ausführung von Grundtechniken (Kihon) und Kata (Kampf gegen einen imaginären Gegner). Anschließend wurde intensiv das Bunkai (Anwendung von in einer Kata enthaltenen Techniken) einer Schwarzgurt-Kata geübt.
Weiter ging es mit einer Runde Kumite (freier Kampf gegen einen realen Gegner), die den Teilnehmern gleichzeitig die Gelegenheit bot, ihre Beobachtungsgabe für die Tätigkeit als Kampfrichter zu schulen.
Die noch verbleibende Zeit wurde genutzt, um eine neue Kobudo-Kata zu erlernen.
Obwohl das Training an diesem Tag 7 Stunden andauerte, verging die Zeit für viele wie im Flug. Der Abend wurde mit einem gemütlichen Beisammensein abgerundet.
Am Sonntag wurden noch einmal Kata geübt, um diese weiter zu verbessern und zu verinnerlichen. Zum Abschluss des Trainings wurden mit einem Partner verschiedene Angriffs- und Abwehrtechniken mit dem Jo (ca. 120cm langer Stock) intensiv geübt.
Ein großer Dank gilt Kyoshi Axel Roth für dieses lehrreiche Wochenende.
Zudem wurde noch einmal an das Sommertrainingslager vom 04. – 08.08.2025 in Wetzlar erinnert.
Wie schon in den letzten Jahren führten die Abteilungen Karate des TuS Mosella Schweich und des SV Föhren ihr – fast schon traditionelles – gemeinsames Trainingswochenende, dieses Jahr im Gästehaus Braunshausen des Saarländischen Turnerbundes, durch.
Teilnehmer der Abt Karate TuS Mosella Schweich
Am Freitagnachmittag wurden die Karateka intensiv in der Handhabung des Tambo (Kurzstock), einer fast unscheinbaren, wegen der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dennoch sehr eindrucksvollen, Waffe unterwiesen.
Am darauffolgenden Vormittag wurde die Abwehr eines Angriffs zum Körper mit nur einer Abwehrtechnik eingehend unterrichtet und demonstriert. Beeindruckend waren hierbei die zahlreichen Möglichkeiten eines Gegenangriffs, die sich aus aus der korrekten Anwendung lediglich einer Abwehrtechnik ergeben; dies verdeutlichte einmal mehr die vielfältigen Möglichkeiten des Karate.
Am Samstagnachmittag wurden am Beispiel einer Kata (stilisierter Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner) die Anwendung der jeweiligen Kata-Techniken (sog. Bunkai) unterrichtet. Dabei wurde viel Wert auf die exakte Ausführung der Techniken aus einer stabilen Stellung heraus gelegt, da erst die Kombination aus diesen beiden Komponenten eine effektive Abwehr bzw. einen effektiven Angriff ermöglicht. Zum Abschluss dieser Trainingseinheit mussten die Teilnehmer ihre Kondition wie auch ihr Reaktionsvermögen beim Kumite mit wechselnden Partnern „an der Wand“ (keine Ausweichmöglichkeit !) beweisen.
Am Abend führten einige der Teilnehmer nach dem Genuss von gekühlten Hopfenblütentee seltsame Rituale bisher unbekannter Herkunft (???) durch.
Am Sonntagvormittag stand die gleichzeitige Anwendung von 2 Tambos auf dem Programm, sowohl in Form der bei uns unterrichteten Kata als auch in der Anwendung der Techniken in Form von Partnerübungen.
Alle Karateka äußerten sich am Ende positiv über das Training, das für einige Neues, für andere bisher unbekannte Aspekte für das künftige Training in den Dojos beinhaltete.
Ein Termin für das Trainingswochenende im nächsten Jahr ist bereits ins Auge gefasst.
Am Sonntag, dem 10.11.2024, fand in Föhren unter Leitung von Renshi Robert Lentes, Leiter des Dojos Föhren, ein Karate-Turnier der Shorinji Budo Union (SBU) statt. An diesem Turnier nahmen Karateka der Dojos Bergen-Enkheim, Föhren, Schweich, Trier und Zerf teil, die ihr Können und ihre Fähigkeiten in den Kategorien Kata (stilisierter Kampf gegen einen imaginären Gegner) und Kumite (Wettkampf gegen einen realen Gegner) unter Beweis stellen mussten.
In der Kategorie Kata wurden in erster Linie die präzise Ausführung der in den Kata enthaltenen Angriffs- und Abwehrtechniken, die Stabilität der Stellungen bei Ausführung der Techniken und die korrekte Atmung bewertet.
In der Kategorie Kumite kam es vor allem auf das Erkennen von Lücken in der Deckung des Gegners, ein gutes Reaktionsvermögen und die korrekte Ausführung von Techniken an.
In beiden Disziplinen zeigten die Karateka, entsprechend ihrer jeweiligen Gürtelgrade, ansprechende bis zum Teil sehr gute Leistungen.
Teilnehmer der Abt. Karate des Tus Mosella erzielten in ihrer jeweiligen Klasse (abhängig von Gürtelgrad, Geschlecht, Alter) dabei folgende Ergebnisse:
Anna Heiderich: 3. Platz Kata, 1. Platz Kumite
Nina Heiderich: 2. Platz Kata
Siegfried Loch: 2. Platz Kata
Felix Löhr: 1. Platz Kata
Samuel Monzel: 2. Platz Kata, 2. Platz Kumite
Max Naumann: 3. Platz Kumite
Kira Neumann: 1. Platz Kumite
Sebastian Zesewitz: 3. Platz Kata
Zoé Katharina Zub: 2. Platz Kata, 2. Platz Kumite
Teilnehmer der Abt. Karate mit den als Kampfrichter („in Zivil“) fungierenden Dan-Trägern des Dojo Schweich
Am 29. Oktober fanden im Dojo Schweich Prüfungen zum Gelbgurt statt. Das Prüfungsprogramm beinhaltete Kihon (Grundtechniken), Kihon Sanbon Kumite (Partnerübungen, bestehend aus Angriff + Abwehr mit Gegenangriff) und Kata (stilisierter Kampf). Alle Prüflinge absolvierten die vorgeschriebenen Übungen zur Zufriedenheit der beiden Prüfer Sensei Ferdinand Matl (5. Dan) und Sensei Jutta Pfeifer (5. Dan).
Den neuen Gelbgurten (v.l.) Johanna Jägen, Leon Fedosov, Tuana Askan, Johann Kinzig, Lilia Malter, Adrian DePriest, Tamm Schlaack und Elisa Cloquell Körner einen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.
Allen einen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.